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Seniorengerechte Bäder

Seniorengerecht umbauen: Das altersgerechte Badezimmer

Im Laufe des Lebens erreichen wir einen Punkt, an dem unsere Beweglichkeit nachlässt und die Nutzung des Badezimmers zu einer Herausforderung werden kann. Genau dann wird es wichtig, über einen seniorengerechten Umbau nachzudenken. Bei uns erhalten Sie wertvolle Informationen darüber, welche Aspekte beim altersgerechten Badezimmer von Bedeutung sind.

Altersgerecht nicht gleich behindertengerecht

Die Begriffe “behindertengerecht” und “altersgerecht” werden oft verwechselt, obwohl sie unterschiedliche Anforderungen haben. Beim altersgerechten Umbau des Badezimmers ist es nicht notwendig, sich mit den DIN-Normen für behindertengerechte Bäder zu befassen. Viel wichtiger ist, die eigenen Wünsche und Bedürfnisse genau zu berücksichtigen.

Einfache Benutzung des Bades: Praktische Lösungen für Komfort und Sicherheit

Das Hauptziel des seniorengerechten Umbaus des Badezimmers sollte darin bestehen, die Selbstständigkeit möglichst lange aufrechtzuerhalten. Viele ältere Menschen empfinden es als herausfordernd, plötzlich auf fremde Hilfe angewiesen zu sein, insbesondere im Badezimmer. Oft sind es nur kleine Anpassungen, die die eigenständige Nutzung des Badezimmers ermöglichen. Hier sind einige wichtige Aspekte, die in Betracht gezogen werden sollten:

Steigern Sie die Sicherheit im Badezimmer - Praktische Lösungen für ein barrierefreies Bad

Im Alter sind Menschen oft nicht mehr so stabil auf den Beinen wie in ihrer Jugend, daher ist Sicherheit ein entscheidender Faktor im seniorengerechten Badezimmer. Hierbei sollten alle Bereiche des Badezimmers berücksichtigt werden.

  1. Rutschfeste Bodenbeläge in Dusche und Badewanne: Verwenden Sie Bodenbeläge, die das Ausrutschen verhindern, besonders in Bereichen, wo Wasser den Boden rutschig machen kann.

  2. Haltegriffe an den richtigen Stellen: Installieren Sie Haltegriffe an der Badewanne, in der Dusche, neben der Toilette und dem Waschtisch, um Stabilität und Unterstützung zu bieten.

  3. Sanitärprodukte ohne scharfe Kanten: Wählen Sie Badezimmerausstattung mit abgerundeten Ecken und Kanten, um Verletzungsgefahren zu minimieren.

  4. Großzügige Bewegungsfläche: Schaffen Sie ausreichend Platz im Badezimmer, um eine einfache und sichere Fortbewegung zu ermöglichen, besonders wichtig für Rollstuhlnutzer oder Menschen mit Mobilitätseinschränkungen.

  5. Notrufmöglichkeiten: Ein mobiles Telefon oder ein Hausnotrufsystem im Badezimmer kann zusätzliche Sicherheit bieten, indem es im Notfall schnelle Hilfe ermöglicht.

  6. Sitzgelegenheiten für mehr Komfort: Die Bereitstellung von Sitzgelegenheiten in der Dusche oder am Waschbecken erhöht den Komfort und erleichtert die Körperpflege, besonders für diejenigen, die sich hinsetzen müssen.

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